Parrotia persica

LEUCHTENDE HERBSTFARBEN – EIN CHARAKTERSTARKER KLEINBAUM MIT EDLER RINDE

Unsere PFLANZE DES MONATS Juni, ist die Parrotia persica– der Persische Eisenholzbaum. Dieses aussergewöhnliche Gehölz überzeugt durch seine ruhige, elegante Erscheinung und seinen hohen Zierwert über viele Monate hinweg. Besonders eindrucksvoll ist die Herbstfärbung: Das Laub zeigt je nach Standort ein intensives Farbspiel von Gelb über Orange bis zu kräftigem Rot und Purpur. Auch im Winter bleibt die Pflanze attraktiv, denn ältere Exemplare entwickeln eine dekorative, abblätternde Rinde mit grauen, braunen und cremefarbenen Partien.

Parrotia persica

Parrotia persica stammt aus dem Kaukasus und dem nördlichen Iran. Sie wächst meist als grosser Strauch oder kleiner bis mittelgrosser Baum und entwickelt mit der Zeit eine breite, malerische Krone. Der Wuchs ist eher langsam, dafür sehr dauerhaft und harmonisch. Je nach Standort erreicht sie etwa 6–10 m Höhe, kann im Alter aber auch grösser werden.
Die Blätter sind oval, kräftig grün und leicht glänzend. Im Frühling erscheinen vor dem Austrieb kleine, rote Blütenbüschel. Da sie sehr früh im Jahr erscheinen, sind sie auch für erste Insekten eine wertvolle Nahrungsquelle. Diese sind nicht auffällig gross, wirken aber aus der Nähe sehr besonders und geben der Pflanze bereits früh im Jahr einen feinen Zierwert. Ihr grosser Auftritt folgt im Herbst, wenn sich das Laub in warmen, leuchtenden Farben verfärbt.
Parrotia persica eignet sich hervorragend als Solitär für Gärten, Innenhöfe, Parkanlagen oder repräsentative Pflanzungen, da sie durch Ihren dichten Wuchs reichlich Schatten spendet. Durch ihren ruhigen Wuchs und die schöne Kronenform wirkt sie besonders gut in Einzelstellung, kann aber auch in grosszügigen Gehölzgruppen verwendet werden. Sie ist robust, stadtklimaverträglich und kommt nach guter Einwurzelung auch mit trockeneren Phasen sehr gut zurecht. Am besten entwickelt sie sich an sonnigen bis halbschattigen Standorten in durchlässigem, nährstoffreichem Boden.

Beschreibung:
Deutscher Name:
Persischer Eisenholzbaum
Herkunft:
Kaukasus, Nordiran
Grösse:
bis 10 m
Standort:
Sonnig, halbschattig
Wuchsform:
Breit, Grossstrauch
Verwendung:
Solitär, Einzelpflanzungen, Parkanlagen, Schattenbaum
Boden:
durchlässiger Boden, nährstoffreich

Blätter/Nadeln:
grün, im Herbst gelb, orange, rot bis purpur

Blüten:
rot, Februar bis März

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Chionanthus retusus

SCHNEEWEISSE BLÜTENRISPE – EIN SELTENES BLÜTENHIGHLIGHT ALS KLEINBAUM

Unsere PFLANZE DES MONATS Mai, ist der Chionanthus retusus– der Chinesische Schneeflockenstrauch. Dieses aussergewöhnliche Gehölz wirkt auf den ersten Blick ruhig und elegant, überrascht aber im Frühling mit einer auffallenden Blüte. Schneeweisse Blüten die wie ein Schleier auf dem Laub liegen. Dazu kommen eine schöne gelbe Herbstfärbung und eine teils abblätternde Rinde, die auch im Winter Struktur und Charakter bringt.

Chionanthus retusus

Chionanthus retusus stammt aus China, Taiwan, Südkorea und Japan und wächst je nach Standort als grosser Strauch oder als kleiner Baum. In der Gartennutzung wird er meist als mehrstämmiger Grossstrauch oder als kleiner Baum mit rundlich-breiter Krone gesehen. Er entwickelt sich eher gemächlich und bleibt mit etwa 4–8 m Höhe (und ca. 2.5–4 m Breite) gut integrierbar – ideal auch für kleinere Gärten. Sein stärkster Auftritt ist die Blüte im Mai bis Juni (je nach Lage auch etwas später). Zahlreiche, feine Einzelblüten sitzen in lockeren Büscheln. Nach der Blüte können sich blau-schwarze Früchte bilden, die von Vögeln geschätzt werden. Er ist ein perfekter Solitär für den Vorgarten, Rasenflächen oder als Akzent in gemischten Gehölz- und Staudenpflanzungen. Er passt sehr gut an geschützte, warme Plätze, an Hausnähe, in Innenhöfe oder an den Rand von Gehölzbereichen. Für die beste Blüte lohnt sich Sonne bis Halbschatten in nährstoffreichem, gut drainiertem, frischem Boden. Er ist in der Lage auch längere Trockenphasen zu überstehen.
Beschreibung:
Deutscher Name:
chinesischer Schneeflockenstrauch
Herkunft:
China, Taiwan, Südkorea, Japan
Grösse:
bis 8 m
Standort:
Sonnig, halbschattig
Wuchsform:
Breit, verzweigt, Strauchförmig
Verwendung:
Solitär, Einzelpflanzungen, Gruppenpflanzungen
Boden:
durchlässiger Boden, nährstoffreich

Blätter/Nadeln:
grün

Blüten:
weiss, Mai – Juni

Offerten Anfrage Chionanthus retusus Alfred Forster AG

1 + 15 =

Acer palmatum

FILIGRANE BLÄTTER, LEUCHTENDE HERBSTFARBEN – DER KLASSIKER FÜR FEINE GARTENBILDER

Unsere PFLANZE DES MONATS April, ist der Acer palmatum, der klassische Fächerahorn, auf dem die enorme Sortenvielfalt aufbaut. Wir führen über 200 Sorten im Angebot, doch die Basis bleibt immer dieselbe: ein eleganter, variabler Kleinbaum mit ruhiger Ausstrahlung, der vom ersten Austrieb bis zur Herbstfärbung Saison für Saison Akzente setzt. Typisch sind die fein gelappten, handförmigen Blätter, die im Herbst je nach Standort und Witterung in warme Gelb-, Orange- bis Rottöne wechseln.

Acer palmatum

In der Natur wächst Acer palmatum vor allem in Japan und (Südwest-)Korea und ist dort häufig Bestandteil lichterer, eher geschützter Waldstandorte. Im Garten entwickelt er sich als kleiner Baum oder grosser Strauch mit harmonischer, oft leicht schirmartiger Krone. Je nach Standort und Schnitt wird er meist etwa 4–8 m hoch und breit und bleibt damit ideal für Gärten, in denen Struktur und Wirkung gefragt sind, ohne zu dominieren. Die Blätter sind tief 5–7-gelappt und wirken durch ihre feine Zeichnung besonders edel. Im Frühling erscheinen kleine rote Blüten, aus denen sich die typischen geflügelten Früchte (Samaras) entwickeln. Für die beste Blattqualität liebt der Fächerahorn einen geschützten Standort und einen gleichmässig frischen, aber gut drainierten Boden; in voller Sonne kann es bei Trockenheit zu Blattschäden kommen. Mit einer Winterhärtezone 6b (-17 bis -20 Grad) eignet sich der Acer palmatum ausgezeichnet auch für Gärten in der Schweiz.
Beschreibung:
Deutscher Name:
Japanischer Ahorn
Herkunft:
Japan, Korea
Grösse:
bis 8 m
Standort:
Sonnig, halbschattig
Wuchsform:
Breit, verzweigt, Strauchförmig
Verwendung:
Solitär, Gefässe, japanische Gärten
Boden:
humos, durchlässiger Boden

Blätter/Nadeln:
5-7 Lappen, Farbe sortenabhängig

Blüten:
unscheinbar, rot

Offerten Anfrage Acer palmatum Alfred Forster AG

11 + 4 =

Clematis montana ‚Van Gogh‘

AUSDRUCKSSTARKE BLÜTEN, BRONZEFARBENER AUSTRIEB – EIN SCHNELLER SICHTSCHUTZ MIT FRÜHLINGSFLAIR

Unsere PFLANZE DES MONATS März, ist die Clematis montana ‘Van Gogh’. Diese Berg-Waldrebe vereint moderaten Wuchs mit einer besonders herausstechenden Blütenfarbe im Vergleich zu anderen rosa Montana Arten.

Clematis montana ‘Van Gogh’

Als Vertreterin der Montana-Gruppe ist ‘Van Gogh’ eine sommergrüne, wüchsige Kletterpflanze, die sich mit ihren Blattstielen zuverlässig an Rankhilfen festhält und dadurch schnell eine geschlossene Fläche bildet. Der Austrieb zeigt sich im Frühling häufig purpurn bis bronzefarben, was schon vor der Blüte einen attraktiven Kontrast erzeugt. Die Hauptblüte liegt im Frühling bis Frühsommer (meist April bis Juni). In dieser Zeit wirkt die Pflanze oft wie überzogen. Zahlreiche Blüten öffnen sich gleichzeitig. Die Einzelblüten sind je nach Standort und Entwicklung bis etwa 6 cm gross und zeichnen sich durch ein lebendiges Farbspiel aus – zarteres Rosa zur Mitte hin, mit kräftiger, purpurroter Randzeichnung, was der Sorte eine besonders ausdrucksstarke Wirkung gibt. Unter guten Bedingungen ist zudem ein leichter Duft wahrnehmbar, der vor allem in Sitzplatznähe oder an Durchgängen geschätzt wird.

Beschreibung:
Deutscher Name:
Berg-Waldrebe
Herkunft:
Züchtung
Grösse:
bis 8 m
Standort:
Sonnig, halbschattig
Wuchsform:
kletternd
Verwendung:
Kübel, Terrassen, Palisaden
Boden:
durchlässiger Boden

Blätter/Nadeln:
Grün

Blüten:
Pink-purpurrot, April bis Juni

Offerten Anfrage Clematis montana ‘Van Gogh’ Alfred Forster AG

6 + 1 =

Carpinus orientalis

FEINE STRUKTUR, NATÜRLICHER CHARAKTER – EIN ROBUSTES GEHÖLZ FÜR WARME STANDORTE

Unsere PFLANZE DES MONATS Februar, ist der Carpinus orientalis. Diese ursprüngliche Hainbuchenart besticht durch ihre feine Belaubung, ihrem verzweigten Wuchs und ihrer bemerkenswerten Anpassungsfähigkeit an trockene, warme Standorte. Im Sommer wirkt sie zurückhaltend und elegant, im Herbst zeigt sie eine harmonische Gelb- bis Goldfärbung, die dem Gehölz eine warme, natürliche Präsenz verleiht.

Carpinus orientalis

Der Carpinus orientalis ist in Südosteuropa und Westasien beheimatet und wächst dort in lichten Wäldern sowie an Trockenstandorten. Je nach Standort entwickelt er sich als mehrstämmiger Grossstrauch oder als kleiner bis mittelgrosser Baum. In geschützten Lagen kann er beachtliche Höhen erreichen, bleibt im Garten jedoch meist moderat und gut proportioniert. Charakteristisch sind die kleinen, ovalen Blätter mit feiner, regelmässiger Zahnung. Sie sind im Sommer dunkelgrün und zeigen im Herbst eine gleichmässige, warme Gelbfärbung, die auch ohne auffällige Blüten oder Früchte eine ruhige saisonale Wirkung erzeugt. Die graue, mit zunehmendem Alter leicht rissige Rinde unterstreicht den natürlichen Charakter der Pflanze. Dank seiner hohen Trockenheitsverträglichkeit und Robustheit eignet sich Carpinus orientalis besonders für sonnige bis halbschattige Standorte, magere Böden und pflegeextensive Anlagen. Er wird bevorzugt als Solitär oder in lockeren Gruppen eingesetzt und fügt sich harmonisch in naturnahe Gärten und Parkanlagen ein.
Beschreibung:
Deutscher Name:
Orientalische Hainbuche
Herkunft:
Südosteuropa – Westasien
Grösse:
bis 15m
Standort:
Sonnig, halbschattig
Wuchsform:
verzweigt, aufrecht bis breit wachsend, oft mehrstämmig
Verwendung:
Solitär, Gruppenpflanzungen, naturnahe Gärten, trockende Standorte, Parkanlagen
Boden:
durchlässiger Boden, trocken bis mässig frisch, kalktolerant

Blätter/Nadeln:
klein, mattgrün, leicht behaart

Blüten:
unscheinbar, April bis Mai

Offerten Anfrage Carpinus orientalis Alfred Forster AG

7 + 3 =