Pinus ‚Niwaki‘

Acer griseum Borke
Acer griseum samen (Flieger)
Acer griseum solitär

FOMRSCHÖNE KIEFERN MIT JAPANISCHER ÄSTHETIK

Unsere PFLANZEN DES MONATS März sind die Pinus ‚Niwaki‘. Als Pendant zu den bekannten, in Gefässen gezogenen Bonsai, sind die grösseren Niwaki beeindruckende Einzelstücke in Gärten.

PINUS ‚NIWAKI‘

Niwaki bedeutet übersetzt nichts anderes als Gartenbaum. Sie sind ein wesentliches Element eines japanischen Gartens und werden immer ausgepflanzt. Ursprünglich von chinesischen Mönchen zur Meditation geschaffen, kamen sie vor etwa 2000 Jahren nach Japan. Ihre Gestaltung wurde dann im Laufe der Zeit von den Japanern perfektioniert. Aus verschiedenen Kiefernarten können Niwaki geformt werden, oftmals auch aus einheimischen Arten.

Lateinisch und Deutsche Namen
Pinus mugo Bergkiefer
Pinus sylvestris Waldkiefer
Pinus nigra Schwarzkiefer
Pinus uncinata Hackenkiefer
Pinus parviflora Mädchenkiefer
Pinus densiflora japanische Rotkiefer
Pinus thunbergii japanische Schwarzkiefer
Pinus contorta Drehkiefer
Pinus banksiana Banks Kiefer
Herkunft
Pinus mugo einheimisch Mittel- und Südeuropa
Pinus sylvestris einheimisch in weiten Teilen Europas und Nordasiens
Pinus nigra Gesamtes Mittelmeergebiet von Europa, Afrika und Kleinasien
Pinus uncinata einheimisch Mitteleuropa
Pinus parviflora Japan
Pinus densiflora Japan, Korea, China, südöstliches Russland
Pinus thunbergii Japan
Pinus contorta Nordamerika
Pinus banksiana Nordamerika
Beschreibung:
Grösse als Niwaki:
Art abhängig, von 0.5 – 5 m
Standort:
mehrheitlich sonnig, einige auch halbschatten möglich
Wuchsform:
Art abhängig, meist knorrig, geschwungen und Altersformähnlich gezogen
Verwendung:
Garten, Tröge, Terassen und Balkone
Boden:
In Gefässen Strukturstabile Substrate wie zum Beispiel das:
HF – Substrat Vulcano oder das HF – Substrat Typ E
Im Freiland normaler Gartenboden, nicht zu nährstoffreich
Früchte:
Meist braune, ovale Zapfen, je nach Art unterschiedlich gross
Blätter/Nadeln:
je nach Art, es gibt von dunkelgrün, grün, gelblich, zu zu bläulichen Nadeln
Besonderes:
Pflegeintensiv – Wir bieten hierzu einen tägigen Kurs an wie diese korrekt zu schneiden sind.

Offerten Anfrage PINUS 'Niwaki' Alfred Forster AG

11 + 11 =

Pinus mugo ‚Helvetica‘

Acer griseum Borke
Acer griseum samen (Flieger)
Acer griseum solitär

ALPINES FLAIR IN KOMPAKTER FORM

Unsere PFLANZE DES MONATS Februar ist der Pinus mugo ‘Helvetica’. Auch als Zwergkiefer bekannt, ist sie eine auffällige Konifere, die aufgrund ihres kompakten Wuchses und ihrer robusten Eigenschaften immer mehr in Gärten und Landschaften beliebt wird.

PINUS MUGO `HELVETICA`

Der Pinus mugo ‚Helvetica‘ ist eine Auslese der Alfred Forster AG, er begeistert durch den kompakten Wuchs. Diese Zwergform der Kiefer zeichnet sich durch ihre geringe Wuchshöhe aus und bleibt dabei gleichmäßig dicht. Die dunkelgrünen Nadeln verleihen der Pflanze auch im Winter ein frisches Aussehen. Sie ist robust und ist gegenüber vielen Böden tolerant, auch trockene und steinige Böden sind kein Problem. Sie ist äusserst tolerant gegenüber Frost, Wind und Schnee.
Beschreibung:
Deutscher Name:
Zwergkiefer
Herkunft:
Alpenraum
Grösse:
2 – 3 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:
breit, säulenförmig
Verwendung:
Garten, Tröge, Terassen und Balkone
Boden:
keine besonderen Ansprüche
Blüten:
unscheinbar
Früchte:
braun – rundliche Zapfen
Blätter:
dunkelgrün

Offerten Anfrage PINUS MUGO `HELVETICA` Alfred Forster AG

9 + 4 =

Abeliophyllum distichum

Acer griseum Borke
Acer griseum samen (Flieger)
Acer griseum solitär


IM WINTER BLÜHEND SPENDET SIE DEN ERSTEN INSEKTEN NAHRUNG

Unsere PFLANZE DES MONATS Januar ist das Abeliophyllum distichum. Auch als Schneeforsythie bekannt, besticht der elegante Frühblüher, von Januar bis in den April hinein mit zartrosa, glockenförmigen Blüten.

ABELIOPHYLLUM DISTICHUM

Der Sommergrüne Strauch Abeliophyllum distichum, ursprünglich in den felsigen Regionen Koreas beheimatet, bringt mit seinem intensiven Mandelduft nicht nur den Frühling in den Garten, sondern lockt auch viele Insekten, wie Hummeln an, die sich bereits bei niedrigen Temperaturen auf Nahrungssuche begeben. Wenn der Strauch im Herbst das Laub verliert, besticht er später im Winter bereits mit seinen feinen rosa Blüten, wenn alles andere noch in der Winterruhe weilt.

Beschreibung:
Deutscher Name:
Schneeforsythie
Herkunft:
südkoreanische Halbinsel
Grösse:
bis 4 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig, windgeschützt
Wuchsform:
kompakt, langsam wachsend
Verwendung:
Garten, Tröge, Hecken
Boden:
Sandig –  humos, gut durchlässig
Blüten:
rosa, Januar – April
Früchte:
Flügelnüsse
Blätter:
grün

mehr informationen finden Sie hier

Offerten Anfrage Abeliophyllum distichum Alfred Forster AG

12 + 15 =

Acer griseum

Acer griseum Borke
Acer griseum samen (Flieger)
Acer griseum solitär

DER SCHÖNLING DES GARTENS

Unsere PFLANZE DES MONATS Dezember ist der ACER GRISEUM. Der FARBENPRÄCHTIGE und RINDEN ABSCHÄLENDE Baum ist zu jeder Jahreszeit ein besonderer Anblick.

ACER GRISEUM

Der Acer griseum, auch als Zimtahorn bekannt, begeistert zu jeder Jahreszeit mit seiner spektakulären Rinde. Im Frühling präsentiert er stolz seine grünen Blätter, im Sommer sorgen die gelben Samen für einen schönen Kontrast. Doch erst im Herbst entfaltet der Zimtahorn seine ganze Pracht, wenn die Blätter zuerst in warmen Gelbtönen und schliesslich in leuchtendem Rot erstrahlen. Die winterliche Schönheit dieses Baumes zeigt sich in der abschälenden rotbraunen Rinde, welche bei Schnee ausserordentlich gut zur Geltung kommt.
Beschreibung:
Deutscher Name:
Zimtahorn
Herkunft:
Sechuan Zentralchina
Grösse:
8 – 10 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:
breit säulenförmig, später ausgebreitete Wuchsform
Verwendung:
Garten, Tröge, Gehölzränder, Parkanlagen
Boden:
Gut durchlässiger Gartenboden
Blüten:
Klein, hellgrün, im Mai
Früchte:
Flieger, fallen meist erst nach dem Winter
Blätter/Nadeln:
Breit eiförmig, bis 10cm lang und 15cm breit. Sie sind dreizählig gefiedert mit eiförmigen bis elliptischen Blättchen, die bis 8cm lang und 5cm breit sind.
Besonderes:
  • rotbraune und Zimtstangen ähnlich abrollende Rinde
  • winterhart
  • orangerote Herbstfärbung

Offerten Anfrage ACER GRISEUM Alfred Forster AG

9 + 3 =

Pinus sylvestris ‚Blue Spider‘

PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`
PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`
PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`

DER NEUE UND NOCH NICHT SO BEKANNTE

Unsere PFLANZE DES MONATS November ist der PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER’. Der Baum mit charakterstark bestechendem Aussehen durch sein knorriges Wachstum.

PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`

Der Pinus sylvestris `Blue Spider` hat bläuliche Nadeln. Mit seinem geschwungenen und knorrigen Wuchs kommt er in Gärten und auch Trögen sehr gut zur Geltung.  Seine rötliche Rinde gibt einen ausgeprägt schönen Kontrast zu den bläulichen grossen Nadeln.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Waldföhre

Herkunft:
Selektion aus Pinus sylvestris

Grösse:
8 – 12 m 

Standort:
Sonnig

Wuchsform:

Aufrecht breit ausladend

Verwendung:
Garten, Tröge, Solitär, Formgehölze, Parkanlagen

Boden:
lockerer Gartenboden, gedeiht auf allen trockenen bis nassen, sauren bis alkalischen Böden.
Optimal auf tiefgründigen, frischen, sauren Böden.

Blüten:
Gelb-grün im Mai – Juni

Früchte:
Braun

Blätter/Nadeln:

Blau- grau

Besonderes:

 

•    Kontrast der blauen Nadeln zur roten Rinde
 

PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`

Offerten Anfrage PINUS SYLVESTRIS `BLUE SPIDER`

15 + 5 =

Zanthoxyllym simulans

Zanthoxyllum piperitum

DER SCHARFE IM GARTEN

Unsere PFLANZE DES MONATS Oktober ist der sommergrüne ZANTHOXYLUM SIMULANS. Er ist ein KLIMABAUM, mit FARBE, KNORRIG. und mit einer besonderen DUFTNOTE.

ZANTHOXYLUM SIMULANS

Der Szechuanpfeffer zeichnet sich durch optische und üppige Fülle an roten Samen im September und Oktober aus. Auch die dekorativen Dornen sind sehr spektakulär, sie verholzen im Laufe der Jahre und verleihen dem Baum ein rustikales, einzigartiges Stammbild.
Der bis ca. 5 Meter hohe, breitwüchsige Grossstrauch, kommt sehr gut mit der Hitze und der Trockenheit zurecht.

Die jungen Blätter und die Fruchthüllen ohne Samen können zum Verzehr genutzt werden. Die jungen Blätter können als Gewürz mitgekocht oder in Suppen verwendet werden. Die Fruchthüllen können gemahlen als Gewürz mit der Duftnote aromatisch zitronig-scharf in diversen Gerichten verwendet werden.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Szechuanpfeffer, Täuschendes Gelbholz
Herkunft:
Wäldern von China, Korea, Japan und Taiwan
Grösse:
Bis 5 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:

Breitwüchsig, Strauchförmig, knorrig, kompakt, wird auch als Kleinbaum kultiviert
Verwendung:
Garten, Tröge, freiwachsende Hecken, Solitär
Boden:
Normaler, lockerer Gartenboden, anspruchslos
Blüten:
Gelb-grün im Mai – Juni
Früchte:
üppige Fülle an roten Samen September, Oktober
Blätter/Nadeln:

Gefiederte, wechselständige, grüne Blätter mit gelber Herbstfärbung

Besonderes:

• Nährbaum für Vögel
• Sehr Frosthart
• Breite, dichte Krone
• malerischer Wuchs

 

Offerten Anfrage Zanthoxylum simulans

3 + 12 =

Cotinus

Cotinus coggygria Old Fashioned
Cotinus coggygria Old Fashioned
Cotinus-coggygria-Old-Fashioned

 

DER ANSPRUCHLOSE HINGUCKER FÜR JEDEN GARTEN

Unsere PFLANZE DES MONATS September ist der SOMMERGRÜNE COTINUS. Es ist ein KLIMASTRAUCH der ZUKUNFT und als EINHEIMESCHE Art eine besondere BEREICHERUNG für unsere Gärten.

 

COTINUS IN SORTEN

Der einheimische sommergrüne Cotinus coggygria oder auch Perückenstrauch genannt ist ein bis zu 5m hoch und breit wachsender Strauch. Die ovalen bis runden, ganzrandigen Blätter sind blaugrün, im Herbst gelb bis blutrot. Die Blüten des Perückenstrauch erscheinen in Rispen von Juni bis Juli, diese werden etwa 15 – 20 cm lang.
Nebst der reinen Art Cotinus coggygria gibt es diverse Sorten, wie z.B. Royal Purple, Golden Spirit, Young Lady, Old Fashioned, Smokey Joe, Flamme, Kanari und noch weitere. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich in der Blattfarbe, Wuchshöhe und in der Perückefarbe.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Perückenstrauch
Herkunft:
Mittelmeergebiet, Südeuropa, Asien
Grösse:
5 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:

Strauchförmig
Verwendung:
Garten, Tröge, Solitärpflanze
Boden:
Normaler, lockerer Gartenboden
Blüten:
Grüngelb, im Juni bis Juli
Blätter:
20-30 cm lang mit 7-9 eiförmigen, gefiederten, bis 10cm langen Blätter, glänzend grün
Blätter:
Eiförmig, wechselständig, Gelb-grüne, sommergrüne Blätter, im Herbst orangegelb bis scharlachrot

 

 

 

Besonderes:

  • Trockenresistent
  • Stadtklimafest

 

 

Offerten Anfrage Cotinus

10 + 11 =

Ampelopsis megalophylla

DIE IMMER ETWAS IN VERGESSENHEIT GERATENE

Unsere PFLANZE DES MONATS August ist die SOMMERGRÜNE AMPELOPSIS MEGALOPHYLLA. Die VIELSEITIGE, DEKORATIVE und PFLEGELEICHTE SCHÖNHEIT.

AMPELOPSIS MEGALOPHYLLA

Die sommergrüne grossblättrige Scheinrebe ist ein ausdauernder Kletterer mit gestielten, 20 – 30 cm langen grünen Blättern, die im Herbst vor dem Laubfall leuchtend rot, rosa und orange werden. Der Fülle an kleinen, unscheinbaren, grünen Blüten im Sommer folgen rosa Beeren, welche zu schwarzen Früchten reifen und sehr schön mit dem Kontrast der Herbstfarben der Blätter zur Geltung kommen. Die Ampelopsis megalophylla sieht zierlich aus, sie ist aber frosthart und ziemlich kräftig im Wuchs. Das Wirken und Aussehen der Grossblättrige Scheinrebe, über grosse Pergolen und Lauben ist einfach schön. Spektakulär ist es auch, die Ampelopsis megalophylla an einem alten Baum aufwachsen zu lassen.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Grossblättrige Scheinrebe
Herkunft:
Westliches China
Grösse:
10 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:

kletternd
Verwendung:
Garten, Tröge, Pergola, Lauben, Fassaden, Zäune
Boden:
Normaler, lockerer Gartenboden
Blüten:
Grün, unscheinbar, Juli bis August
Früchte:
rosa Beeren, welche zu schwarzen Früchten reifen

Synonym:
Scheinrebe ist auch unter diesem Namen bekannt: Scheinrebe, Doldenrebe, Ussurirebe, Wechselrebe oder Riesenblättrige Scheinrebe.


Besonderes:

  • Vogelnährgehölz, Schutz und Nahrungsquelle für die Vogelwelt
  • Bienenfreundlich: Nahrungsquelle für Bienen, Schmetterlinge, Hummeln, Schwebefliegen
  • leuchtend rot, rosa und orange Herbstfärbung
  • Sehr gut Frosthärte

 

Offerten Anfrage: Ampelopsis megalophylla

5 + 7 =

Quercus pontica

DIE ROBUSTE, KOMPAKTE

 Unsere PFLANZE DES MONATS Juli ist die QUERCUS PONICA. Sie ist ein ROBUSTER , Kleinbaum, der durch die auffallend grossen Blätter als optimaler SCHATTENBAUM dient.

 

QUERCUS PONTICA

Quercus pontica, auch als Pontische Eiche bekannt ist eine sommergrüne Eiche. Die Blätter sind ledrig und glänzend mit einer tiefgrünen Farbe, die sich im Herbst in ein reiches Gelb bis Braunrot verfärbt. Durch die geringe Endhöhe und den fast rundlichen Habitus kann der Baum optimal in kleineren Gärten als Schattenbaum gepflanzt werden.  Mit seinem silbergrauen Stamm und den auffallend verdickten Trieben ist der Baum selbst im Winter sehr dekorativ.

Beschreibung: 

Deutscher Name:
Armenische oder Pontische Eiche
Herkunft:
Nordosttürkei, Kaukasus
Grösse:
4- 6 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:
ausladend, meist Strauchförmig
Verwendung:
Garten, Tröge, Kleingärten
Boden:
feucht und lehmhaltig
Blüten:
goldfarbene Kätzchen, 15 – 20 cm lang, Mai längliche eiförmige Eichel, 2 – 3.5 cm
Blätter:
verkehrt-eiförmig, bis zu 30 cm lang und 10 cm breit
Synonym:

Besonderes:

  • sehr frosthart
  • malerisch wachsend
  • verträgt Streusalz

 

 

Offerten Anfrage Quercus pontica

9 + 13 =

Kletterrosen

DIE LIEBES BOTSCHAFTERIN

Unsere PFLANZE DES MONATS Juni ist die KLETTERROSE. Die KÖNIGIN DER BLUMEN, sie gilt als Zeichen der LIEBE, steht für LEIDENSCHAFT, ÄSTHETIK und SCHÖNHEIT.

KLETTERROSEN

Kletterrosen sind eine wertvolle Hilfe, um Zäune, alte Bäume, Fassaden, Geländer oder Pergolen zu schmücken.
Die Kletterrosen können in verschieden Gruppen unterteilt werden:

  • Kletterrosen mit einmaliger Blüte, diese einmalige Blüte ist sehr spektakulär und lang anhaltend, diese Rosen sind in fast allen Fällen auch für Anpflanzungen in höheren Lagen geeignet.
  • Mehrmals blühende Kletterrosen, auch wenn die erste Blüte normalerweise nicht so prachtvoll ist wie bei nicht remontierenden Rosen, darf man sich an ihren Blüten oft bis zum ersten Frost geniessen.
  • Ramblerrosen, Kletterrosen mit sehr starkem Wuchs oft zwischen fünf bis zehn Meter. Diese eignen sich besonders für alte Bäume und andere große Flächen zu begrünen.

Diese robusten Rosenarten benötigen einen sonnigen Standort mit durchlässigem Boden. Die Auswahl der passenden Sorte ist entscheidend, ob stark oder schwachwachsend, Gefüllt oder einfachblühend, stark oder schwach duftend, robust oder eher krankheitsanfällig, usw. gibt es viele Faktoren die zu beachten sind. Die Farbpalette ist fast endlos, durch regelmässiges Entfernen abgeblühter Blüten und gelegentlicher Rückschnitt wird ein gesundes Wachstum und eine üppige Blütenpracht gefördert. Im Herbst tragen einige Sorten zierende Hagebutten, welche den Vögeln als Nahrung dient. Schädlingskontrolle und Krankheitsprävention sind essenzielle Aspekte der Pflege von Kletterrosen.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Kletterrose / Ramblerrosen
Herkunft:
Meist Zuchtformen
Grösse:
Bis 10 m
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Wuchsform:

kletternd
Verwendung:
Pergolen, Mauern, Obelisken, Rosenbögen, Fassaden, alte Bäume
Boden:
Normaler, lockerer Gartenboden, neutral bis sauer
Blüten:
Einmalblühende, Mai bis Mitte Juli
Öfterblühende, Juni und Juli
Blätter:

Spitze wechselständig, in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert und insgesamt 5 bis 10 Zentimeter lang

Besonderes:

• Breite Farbpalette
• Vogelnährgehölz

Offerten Anfrage Kletterrosen

14 + 3 =