DER EIGENWILLIGE IN IHREM GARTEN

Unsere PFLANZE DES MONATS Januar ist der TAXUS NIWAKI.
NIWAKI, der EIGENWILLIGE, welcher die SCHÖNHEIT der NATUR WIDERSPIEGELT

TAXUS NIWAKI

Niwaki sind Pflanzen, die von Menschenhand in die „richtige“ Baumform geschnitten wurden und im Garten dann verwendet werden. Bäume sind das einzige universale Element des japanischen Gartens, sie sind lebende, atmende Wesen. Es werden verschiedene Schnitttechniken angewandt, um die Niwaki in Form zu halten. Einen Baum auf einer bestimmten Grösse zu halten ist für einen Niwaki elementar. Die ersten Gärtner orientierten sich zuerst sehr an der Natur, im Laufe der Zeit entwickelten sich immer mehr Stielrichtungen. Dies sind die Kunstvollen Solitärpflanzen im Garten.

Die Bezeichnung Gartenbonsai gibt es nicht wirklich, man nennt sie ganz einfach Niwaki. Die Definition „Gartenbonsai“ ist falsch, weil das Wort „Bonsai“ enthalten ist. Die wörtliche Übersetzung von Bonsai „Baum in Schale“ und dies trifft bei einem Niwaki ja nicht zu.

 

Auswahl von Niwaki

Der Markt bietet heute zahlreiche Niwaki, oft sehr künstlich erscheinende, in Massen produzierte Ware.

Inspiriert durch die in der Natur über Jahrhunderte gewachsenen malerischen Formen, gestalten wir Exemplare, die sich langsam natur- und habitus-typisch entwickeln können.

Der Niwaki, in eigenwilliger Form krumm geschwungen, knorrig verwachsen oder wolkenförmig geschnitten, ist ein Blickfang in jedem Garten und bietet Freude über Jahre.

In unserer Baumschule finden Sie die Formgehölze von Klein bis Gross, einseitig oder ausgeglichen gewachsene Exemplare. Gerne helfen wir Ihnen, das passende „Individuum“ zu finden, um Ihren Garten einzigartig zu gestalten.

Beschreibung:

Deutscher Name:
Eibe
Herkunft:
Einheimisch
Grösse:
6 -7 m
Standort:
Schattig bis sonnig
Wuchsform:

Aufrecht, trichterförmig, oft mehrstämmig
Verwendung:
Solitärpflanze, Gruppenpflanzungen, Formgehölz, Vogelnährgehölz
egnet sic hervorragend für den Regenschatten
Boden:
Gedeiht optimal in normalem Gartenboden.
Blüten/Früchte:
Die Eibe besitzt im Unterschied zu den anderen Nadelbäumen keine Zapfen, sondern leuchtend rote beerenartige Anhängsel am Samen, namens Arillus. Dieser ist essbar, doch der Rest der Pflanze ist giftig. Daher muss man beim Verzehr der Frucht besonders vorsichtig sein und darf keinesfalls die hochgiftigen Samen zerkauen oder herunterschlucken. Meist verzehren die Menschen diese Früchte nicht, die Vögel aber erfreuen sich riesig über diese Nahrungsquelle. Die Beeren reifen ab September heran.
Blätter/Nadeln:

Immergrün, dunkelgrüne Nadeln

Besonderes:

• schnittverträglich
• pflegeleicht
• stadtklimafest
• schattenverträglich
• Vogelnährpflanze

 

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